dunklerscholar
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pentagram

So tret? ich vor den Spiegel, in der Schattenwelt versunken, der Kerzen Schein mir leis? den Weg offenbart, den weg in eine andere Welt. Dor hinter Glas, so unwirklich und doch n?her als der eigne dumpfe Herzschlag. Dort kauert eine
Gestalt, so schwach, so sch?n, die Augen die den Himmel gleichen, blaue tr?nen verwischt. D?monen die dich fordernd umschweben, dringend und schreiend dich zwingend den lieblich Genuss zu erleben. Fauliger Geschmack in dir w?hrend du sie einsaugst. Immer n?her r?ckt die Vorstellung deines toten Leibes, Gefangen im Sarg, Dunkelheit um dich so bitterkalt. Doch du brennst. Gottlos sinkst du nieder, sp?rst die Gier. Die Gier nach Verderben und S?nde. M?chtig erhebt sich dein Leib . Schreie der Lust, Augen die brennen. In deinen krallen eine Lilie verfangen, fast verbl?ht, doch wundersch?n.
Ich vernehm deinen Gesang, du bist nun mir, als zehrest du von meinen Gedanken. Deine kralle in meinem Fleisch, oh bitters??er Schmerz. Ges?nge begleiten wortlos schreie. Nieder tropft das Blut, verloren in deiner Gier.das Feuer verblasst, willenlos l?sst du mich stehen. Die Kerzen sind erloschen, einzig schwefliger Geruch erinnert an das geschehene. Allein ich steh vorm Spiegel, alles nur ein Traum. Ein Blick zu Boden, dort inmitten eines Pentagramms verwelkt die Lilie
17.10.05 21:41


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Scherben Tanz

Scherben Tanz

Der Mond liegt zerborsten da, wie eine ganze Spiegelscherben Schar und so tanze
ich auf diesen Scherben, ohne daran zu denken das ich mir die Füße zerschneide. Den ich tanze barfuß im Schein des fahlen Mondlichts mit den Dunklen Wesen,welche sich um mich rum sind wie ein rudel Wölfe.Und so tanze ich mit ihnen einen Reigen entlang eines Wegs aus Scherben und dornigen zweigen und tanze bis der morgen beginnt ohne zusehen was mir vorbestimmt egal ob Schicksal oder Fluch.Den das leben ist für mich wie eine last erscheinend so das ich beginne oft im stillen zu weinen und ich sehe dann vor meinem zerschnitten fuss eine Schwarze Rose welche sich an meinem Leid zu laben scheint und ich es doch nur noch durch den Schleier der vergessens sehe wie ich dann und wann tanzend auf des Mondes Scherben mich drehe.
17.10.05 21:44


Blutende Arme/Geschehen


blutende Arme
sind Besser Als Blutende Herzen
blutende Arme
bedecken Die Psychischen Schmerzen
blutende Arme
tr?nken Sterbende Herzen
blutende Arme Vernichten Mein Schmerzen!
_____________________________________
GESCHEHEN

Ich Verkrieche Mich In Mein Zimmer
Dort Bin Ich Allein-Wie Immer
Ich Sp?re Die Klinge Auf Der Haut
Die Stille Ist Dr?ckend Laut
Rote Tr?nen Tropfen Aufs Taschentuch
Es Is Wie Ein Ewiger Fluch
Gesehen Hat Es Niemand
Wie Ich Wieder Am Abgrund Stand
Und Wieder Zuviel Schmerz Empfand
17.10.05 21:58


Im spiegel


Im Spiegel

Ich sehe: Tod!
Sinnloser Kampf um einen Triumph,
Den ich bereits jetzt ablehne!

Ich sehe: Blut!
Mein Arm ist schon zerschnitten!
Und auch der Geist ist voller Blut!

Ich sehe: Den Spiege!
Und drinnen, ein kranker Mensch,
Weinend, voller Blut beschmiert!

Ich sehe: Mich!


Doch was ist hinter meinen Augen?
Ich entferne sie und sehe klar!
Dass nichts mehr ist, wie es mal war!

Ich h?re: Einen Zug!
So schnell, er rast ?ber die Schienen.
Er kommt und nimmt mich mit!

Eine Station weiter,
Richtung: Unendlicher Schmerz!

Der Spiegel zeigt, was man sehen will!
Ich sah mich, am Anfang der Geschicht?!
Dann sah ich einen Weg....
Und habe erkannt.....

Ohne Augen sah ich die Wahrheit!
Ich lebte!
Und ich wusste,
Was kommt, und was wird......

Ich wei?,
Was war, und was nicht war!

Und ich werde wissen,
Was ist!
17.10.05 21:54


Musik

Ich h?rte nicht, wie die Finger ?ber die Tasten glitten.
Nur jene Musik, welche mit die Tr?nen nahm.
Es war ein kurzer Moment gro?en Gl?ckes, doch welch Gl?ck, das ich spreche?
Es war ja nur eine Kurzes Phase, ohne Leid!

So h?re ich noch immer das Verhallen jener Melodien, in meine Ohren,
Noch den Moment der Ruhe, noch den Schlag meines Herzes.

Und nun?

Nun liege ich hier, neben jenem Klavier,
Doch ist es nun verstummt, sind jene Finger nun schon tot!
Und in meiner Hand liegt nur noch eine Spiegelscherbe.
Scharfkantig, und doch so glatt und fein in der Wiedergabe des kargen Lichtes...

Sie ?ffnet das Leben, das durch meinen Arm noch flie?t.
Und mit ihm gehe ich nun...

Der Schnitt schmerzt, doch nur der K?rper klagt,
Keine Tr?ne verl?sst meinen Geist!
Und ich werde nun m?de, schlafe ein...

Ich h?re sie, jene Melodie, als w?rde er sie noch spielen...
Doch ist er schon lange tot! Warum nur...
Nun verschwimmt diese Welt vor meinen Augen, alles wird dunkel!
Und ich h?re die Melodie...

Sie begleitet mich auf diesem letzten Weg,

17.10.05 21:53


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