dunklerscholar
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Kurze ferse

???????des Friedhofs stille sie ist wie das zirpen einer grille
sie ist allein und be?ngstigten und bedr?ckend den sie macht so manchen wirr


Doch auch die einsamweit der Nacht hat so manches wunder voll bracht sie h?rt so manches leid doch es nicht weit den der weg liegt zwar unterm dunklen Schleier Verborgen doch man sollte warten bis er kommt der schwarze morden den er wei? den weg ins Tal des Verborgens

Der dunkle Schatten einer Nacht hat so manchen um den Schlaf gebracht, brachte tr?ume wild und verdorben man wartete ?ngstlich bis zu m hellen morgen doch der morgen wenn er kam brachte weder Erl?sung noch den klaren Geist den erblieb im schattenreich. ?????
?

Friedhofs stille zieht durchs Land, die Nacht wird still und leise und die Luft sie wird zu Eis, Eis das dir nimmt die Luft Eis welches dich Gefriert und man leblos und alleine stirbt

Der Wanderer geht durch Nacht hofft es ist vollbracht... ob vollbracht des Henkerswerk ja doch es ward getan da man sieht es am dem alten Baum h?ngt noch der arme schuft doch nun hat er nicht mehr keine Luft

Der Schleier der Nacht hat es vollbracht er hat sich genommen was er hat f?r war besonnen
Es war ein Leben. ein leben es Menschen dieser wart sich nicht bewusst das man sich vor diesem Schleier h?ten muss

Des Wolfesgeheul durch dringt die Nacht... es wird gerufen zur Jagd zur jagt auf den feind der sieht get?tet ganz allein.. die verwandten und bekannten doch nur ist er da der punkt der Rache und er wird die angestaute Wut fliesen lassen damit er merkt was es hei?t Verlust zuhaben, Verlust eines Freundes, der freund der ihm half den weg zu gehen durch den Wald
Nun ist er da der Feind und erstarb qualvoll und allein.

wenn sie kommt die Zeit, die zeit wo erh?lt die Hochzeit mit des Seilers Tochter wird sie sich um seinen Hals legen und ihn begleiten auf dem kurzen Wege einem Wege der er nicht r?ckw?rts gehen kann den er ist nun mit dem h?ngen dran

17.10.05 21:39


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Opiumträume

Opiumtr?ume
Des Nebels wei?er Schleier, er streift der Seele Schwingen.
Sein bleicher Hauch durchdringet der Herzen zartes Klingen.
Der Herr des Masken streifet nun ab des Engels Schein
Und offenbart uns l?chelnd sein wahres dunkles Sein.
Der Meister nun umh?llet die Seelen s?? wie Mohn.
Das Opium der Sinne, es sei der Opfer Lohn.
Sie irren nun im Traume hinab ins Meer der L?ste.
Verfallen ihm, dem T?ufer, der einst die Leiden k?sste.
Gefangen nun die Seelen, gebunden tief im Grunde.
Der Herr der Sinne streichelt ganz sanft der Seele Wunde.
Der Opfer Seele wanket, versucht sich zu befreien.
Im Taumel tiefer Tr?ume, man h?rt sie ?ngstlich schreien.
Der Gott dunkler Verz?ckung, er schmeckt der Seelen S?fte.
Er gleitet in Ekstase tief, die anfacht seine Kr?fte.
Der Hitze hei?er Brand nun f?llet seine Glieder,
Sein seufzend lautes Lustgeschrei durchdringt der Seelen Lieder.
Und nun hinaufgestiegen zum Gipfel der Gel?ste
Er steigt hinab ins tiefe Tal der Fluren kalter Br?ste.
Dann seiner Opfer Sinne nun kriechen kalt und bleich
Wie todgetaufte Seelen durch ihres Herren Reich.
Er l?chelt sanft und z?rtlich, l?sst streicheln sein Gefieder.
Er k?sst der Seelen Trauerkleid, der Opfer traurig Lieder.
Doch sollt er einst erl?sen die hauchumsponne Seele,
Dann d?rstet sie nach rotem Mohn, damit er sie auch qu?le
17.10.05 21:40


pentagram

So tret? ich vor den Spiegel, in der Schattenwelt versunken, der Kerzen Schein mir leis? den Weg offenbart, den weg in eine andere Welt. Dor hinter Glas, so unwirklich und doch n?her als der eigne dumpfe Herzschlag. Dort kauert eine
Gestalt, so schwach, so sch?n, die Augen die den Himmel gleichen, blaue tr?nen verwischt. D?monen die dich fordernd umschweben, dringend und schreiend dich zwingend den lieblich Genuss zu erleben. Fauliger Geschmack in dir w?hrend du sie einsaugst. Immer n?her r?ckt die Vorstellung deines toten Leibes, Gefangen im Sarg, Dunkelheit um dich so bitterkalt. Doch du brennst. Gottlos sinkst du nieder, sp?rst die Gier. Die Gier nach Verderben und S?nde. M?chtig erhebt sich dein Leib . Schreie der Lust, Augen die brennen. In deinen krallen eine Lilie verfangen, fast verbl?ht, doch wundersch?n.
Ich vernehm deinen Gesang, du bist nun mir, als zehrest du von meinen Gedanken. Deine kralle in meinem Fleisch, oh bitters??er Schmerz. Ges?nge begleiten wortlos schreie. Nieder tropft das Blut, verloren in deiner Gier.das Feuer verblasst, willenlos l?sst du mich stehen. Die Kerzen sind erloschen, einzig schwefliger Geruch erinnert an das geschehene. Allein ich steh vorm Spiegel, alles nur ein Traum. Ein Blick zu Boden, dort inmitten eines Pentagramms verwelkt die Lilie
17.10.05 21:41


Augen wie der Ozean

Augen, wie der Ozean

Augen wie der Ozean, so weit weg
Deine Stimme, so unbekannt
Die z?rtlichen Wort von dir lassen mich
dahinschmelzen und die Taten missen

Sehnsucht nach der Erf?llung meiner Tr?ume,
Sehnsucht nach dir
Nach deinen Ber?hrungen, deinen K?ssen,
deinen Liebesbeweisen

In meinen Tr?umen lebt all das auf
und du bist bei mir
Dich einmal festhalten k?nne,
f?r immer dir meine ganze Liebe schenken

Dir mein Herz zu F??en legen
und deines tief in meiner Brust verwalten
Eins mit dir werden und f?r immer sein
N?chtelang mit dir reden und zeit mit dir verbringen

... dir dabei in die Augen schauen

Deine W?rme sp?ren
und eine z?rtlichen H?nde auf mir sp?ren

Einfach wissen, dass du da bist,
den Augenblick genie?en und niemals vergessen
wissen, dass du mich liebst
und dir meine Gef?hle zeigen k?nnen
Das ist alles was ich mir ertr?ume!
17.10.05 21:42


Carpe noctem

Carpe Noctem - Nutze die Nacht

Die Nachtgedanken sind am rasen,
alle Tr?ume einfach weggeblasen.
Verfluchend auf die Zeit gucken,
Nebelschwaden die alles schlucken.

Dunkelheit zeigt ihre G?te heut,
hat ihren Schleier ausgestreut.
Brautgedanken - Gedankenbrut
Bin ich b?se - oder noch gut?

Geboren,
verloren,
zum Sein auserkoren

Aus dem Paradies vertrieben
und Zeiten schleichen dahin.
Gedanklich aufgerieben,
drehend um den Sinn.

Sonnenschein ist gegangen,
leise tappsend einfach so.
Im Gedankekarusell gefangen,
Achterbahnfahren macht froh.

Befreit von allen Zw?ngen,
nur der Verstand lahmt hinterher.
Im dunklen Gew?lbe h?ngen,
pfeifen Fledermausstimmen leer.

Hallen an den W?nden,
Feuermale an den H?nden,
Narben im Geistigen Sinn,
Nachtgedanken treiben dahin.

Ziellos...
Endlos...
Hoffnun gslos...

Windgefl?ster ist verwegen,
dem Verstand unterlegen,
verirrt auf den Wegen,
nur der Regen,
der bleibt.

Nachtgedanken drehen,
kann sie nicht verstehen,
nichts verdrehen,
gehen?

Wie entflieht man den Gedanken?

Werde die Stufen nehmen,
tiefer - tiefer - tiefer
Will mich in Deiner N?he w?hnen,

tiefer - tiefer - tiefer

Werde ich zu Dir gelangen?
heute - morgen - wann?
Bin allein in der Nacht gefangen

Endlosigkeit begann

Werde die Stufen nehmen
tiefer - tiefer - tiefer
Den Meister treu zu Seite lehnen

tiefer - tiefer - tiefer

Werde jedes Opfer bringen
Jetzt - wenn Du mich l?sst
Tanzend Deine Lieder singen
Blutgebadet - durchn?sst

Im Angesicht der Nacht!

Die Drachenflamme ist l?ngst verloschen,
der Verstand arbeitet f?r einen Groschen.
Sinnlos in der Dunkelheit gefangen,
erstarrt kann keinen Gedanken fangen.

Kann nicht tr?umen, kann nicht sehen,
nicht tanzen und auch nicht mehr stehen.
Kann nicht liegen, auch nicht fliegen,
nur verlieren - nie siegen

Im Angesicht der Nacht!
17.10.05 21:42


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