dunklerscholar
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die Maske des Anderen Gesichts

Die Maske
~
Ich l?chle...
Doch keiner bemerkt es,
dass das L?cheln nur eine Grimasse ist
~
Ich bin ausgelassen...
Doch niemand sp?hrt,
dass die Ausgelassenheit nur ein Spiel ist
~
Ich bin gl?cklich...
Doch niemand sieht,
dass das alles nur eine Maske ist
~
Ich geh ins Bad...
Schau in den Spiegel...
Mir tut das Gesicht weh...
Ich schau mir in die Augen.
Die verraten, was wirklich ist...
~
Ich steh am Fenster
Und schau hinaus...
Meine Kr?fte verlassen mich
Ich breche zusammen
Und sp?re die Tr?nen auf meinen Wangen...
In meinem Herz einen tiefen, zerrei?enden Stich...
~
Eigentlich bin ich am Ende
Ich kann nicht mehr...
Aber ich raff mich wieder auf
Lasse kaltes Wasser ?ber mein Puls laufen
...schaue zu, wie es meine Handgelenke herunter rinnt...
auf denen Narben sind...
~
Traurig schaue ich hoch...
Dann l?chle ich...
Die Maske sitzt...
Atme tief durch...
Und verlasse das Bad...
Das L?cheln ziert wieder mein Gesicht
Und niemand sieht
Was wirklich hinter der Maske sich versteckt
2.11.05 17:21


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Hängt mich !!

H?ngt mich!
H?ngt mich, hoch!
An die h?chste Buche
An die dickste Eiche
Ich will es
Ich bin des Leidens m?de
H?ngt mich
H?ngt mich, Hoch!
Das grau dieser welt
Das karusell der Gef?hle
Die Trostlosigkeit
Die Einsamkeit
Ich bin des Leidens m?de
H?ngt mich an den h?chsten Baum
Jeder soll mich sehen
Erl?st mich
Das Leben hat mir nichts zu bieten
Das konnte es nie
Innere Unruhe
Einsamer Schatten
Leere Seele
Leeres Herz
H?ngt mich hoch
Jedersoll mich sehen
Jeder es verstehen
F?hlt ihr es nicht auch
Die arbeitslosen Stunden
Der beginnende Abend
kreisende Gedanken
Ich bin des Leidens m?de
H?ngt mich, hoch!
Ich will frei sein
will ins Licht
in den frieden
in die Geborgenheit
2.11.05 17:22


Verse


Heut Nacht kann ich die tr?bsten, traurigsten Verse schreiben.
Schreiben etwa: "Mit Sternen ?bers?t ist das Dunkel,
und blaugefroren zittern weit entfernte Gestirne."
Der Wind der Nacht zieht seine Kreise am Himmel, singend.
Heut nacht kann ich die tr?bsten, traurigsten Verse schreiben.
Ich liebte sie, und manchmal hatte auch sie mich gerne.
In N?chten, so wie diese, hielt ich sie in den Armen.
K??te sie viele Male unterm endlosen Himmel.
Sie liebte mich, und manchmal hatte auch ich sie gerne.
Wie denn nicht lieben ihre gro?en, sicheren Augen.
Heut nacht kann ich die tr?bsten, traurigsten Verse schreiben.
Denken, da? sie mir fern ist. F?hlen, da? sie verloren.
H?ren die ?de Nachtluft, ?der noch, seit sie fort ist.
Der Vers f?llt auf die Seele wie der Tau auf das Grasland.
Was macht's, da? meine Liebe sie nicht bewahren konnte. Sternbes?t ist das Dunkel, und sie ist nicht mehr bei mir. Das ist alles. Sehr ferne singt irgendwer, sehr ferne.Mein Herz kann es nicht fassen, da? ich sie nicht mehr habe.Wie um sie herzuholen, ist mein Herz auf der Suche.Mein Herz ist auf der Suche, und sie ist nicht mehr bei mir.Die gleiche Nacht, und wei?lich schimmern die gleichen B?ume. Aber wir, die von damals, wir sind nicht mehr die gleichen. Ja, ich liebe sie nicht mehr, doch wie liebte ich, damals. Zum Wind lief meine Stimme, um an ihr Ohr zu r?hren.
Jetzt hat sie wohl ein andrer. Wie einst, eh ich sie k??te.
Den hellen Leib, die Stimme. Die gro?en, gro?en Augen.
Ja, ich liebe sie nicht mehr, oder lieb ich sie noch immer.
So kurz dauert die Liebe, und so lang das Vergessen.
Denn in N?chten wie diese hielt ich sie in den Armen.
Mein Herz kann es nicht fassen, da? ich sie nicht mehr habe.
Mag's auch der letzte Schmerz sein, den ich durch sie erleide,
sind's auch die letzten Verse, die ich f?r sie nun schreib.
2.11.05 17:30


Ein Gefühl


Ein Gef?hl das mich gefangen h?lt,
mir Nachts ein dunkles M?rchen erz?hlt.
Von Schatten die mit mir tanzen,
werd gefesselt von sonderbaren Pflanzen.
Der volle Mond spiegelt sich im Wasser wieder,
bin fest geschn?rt wie im Mieder.
Nur die B?ume die mich bewachen,
begleitet von Geister lachen.
Meine Augen spiegeln das Feuer in mir wieder,
knie vor des Mondes Sch?nheit nieder.
Mein Haar vom Wind mit bunten Bl?ten best?ckt,
werd ich vom Nebel mit einem Kleid begl?ckt.
Von mir lassen ab die Pflanzen,
kann wieder mit den Schatten tanzen.
Das Geister lachen verstummt,
doch der Wind der summt.
Dieses zauberhafte Summen in meinen Ohren,
bin in meinem Tanz ganz verloren.
2.11.05 17:34





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