dunklerscholar
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Ronin

Hier stehen wir nun mit gezückten Klingen
Flacher Atem, der die Luft in Brand setzt
Ein Schrei ist es, der die Stille zerfetzt
Und unser Stahl beginnt gellend zu singen

Im Tanz des Todes erlangt man Leben
Nur dann, wenn man Versagen nicht fürchten mag
Es ist Zeit sich dem Augenblick zu ergeben
Mit jeder Tat, mit jedem Tag

Wer gewinnen will, muss sich selbst bezwingen
"Mein Sein ist nur ein Atemzug im Jetzt
Mein letzter Hauch erblasst ungehetzt
Und mein Leben liegt auf Schmetterlings schwingen"



In der Hitze des Tages liege ich im Gras und schwitze.
Eine junge Frau, schön wie die Lilie streift meine Blicke.
Doch ich bin zu faul zu gehen.
Ich schwitze!

Doch wie ich da so sitze,
Ziehen Dunkle Wolken über mich
Und Regen fällt, mit lautem Knall.

Von weitem sehe ich ihre himmelblauen Augen blitzen.
Sie lächelt und ich sehe sie zu mir laufen.
Doch nein nicht Liebe ist's,
Was zu mir kommt mit einem Rauschen.

Pfeile sind's die mir das Herz entreißen.
Der Degen trifft mich zart
Und doch ist's wie ein glühend Eisen,
Das mich durchbohrt, mich nieder wirft.

Stolz wie ein Pfau, geschmückt mit meinen Edelsteinen.
Alles was lieb und teuer war und gut,
Der Stoff um ihre ewig lange Beine,
Bezahlt mit meiner Ehr, mit meinem Blut.



Selbst wenn ich schon morgen ein armer Ronin wäre

Meine Herren bleiben: Selbstlosigkeit und Ehre
8.12.10 23:14


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Der Wanderer

Der Wanderer

Er wandert auf das Schicksalspfaden
ohne sich an Freud oder Leid der Andern zu Laben.
Geht schritt für schritt den Pfad entlang
und erinnert sich immer an das was Vergang.
Seid unbekannter Zeit er nun Wandelt,
Niemand versteht das Leid weswegen er so handelt.
ein Begleiter er nur hat einen Raben schwarz wie Nacht
welcher hockt auf seiner Schulter und Schützend Wacht
Man bemerkt ihn trotz seiner Größe kaum,
Ist er Illusion oder nur ein fiebriger Tages Traum.
Er trägt unsichtbare Lasten welche schwer wie Tausend Steine,
äußerlich umringt von Freunden, doch tief in seiner Seele alleine.
Er ist nicht der welcher wegen Leid oder Schmerz klagt
sondern einer den das ganze von innen zernagt.
Narben zieren seinen Leib und seine Seele
Nach außen hin Alt und Verblasst
doch innerlich Wund und und Eiternd.
Heilen werden sie wohl kaum,
Den dies ist nur noch ein Traum.
Der Mann Kräftig wie Bär stämmig wie Baum
und so wandert er weiter durch die Gestaden
in der Hoffnung zu finden jemanden der hilft die Last zu tragen.
8.12.10 23:11


23.3.06 18:32


Scherben Tanz

Scherben Tanz

Der Mond liegt zerborsten da, wie eine ganze Spiegelscherben Schar und so tanze
ich auf diesen Scherben, ohne daran zu denken das ich mir die Füße zerschneide. Den ich tanze barfuß im Schein des fahlen Mondlichts mit den Dunklen Wesen,welche sich um mich rum sind wie ein rudel Wölfe.Und so tanze ich mit ihnen einen Reigen entlang eines Wegs aus Scherben und dornigen zweigen und tanze bis der morgen beginnt ohne zusehen was mir vorbestimmt egal ob Schicksal oder Fluch.Den das leben ist für mich wie eine last erscheinend so das ich beginne oft im stillen zu weinen und ich sehe dann vor meinem zerschnitten fuss eine Schwarze Rose welche sich an meinem Leid zu laben scheint und ich es doch nur noch durch den Schleier der vergessens sehe wie ich dann und wann tanzend auf des Mondes Scherben mich drehe.
17.10.05 21:44





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